Heilpraktikerin Franziska Kneissl



Praxis für Osteopathie
und klassische Naturheilverfahren

Über mich

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Ich habe mich für den Beruf des Heilpraktikers entschieden, weil es mir ein Anliegen ist, in dieser Gesellschaft eine sinnvolle Tätigkeit auszuführen.

Ich arbeite unabhängig von Arbeitgebern und Rezepten, kann die Therapien anwenden, die ich für erfolgsversprechend halte und mir so viel Zeit wie möglich und nötig für jeden Patienten nehmen.

Ich freue mich auf eine langfristige Zusammenarbeit zwischen den Patienten und mir, einem Kennenlernen und einer Vertrauensbasis, die es ermöglichen Ursachen von Krankheiten zu erkennen und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu behandeln.

  • ab 2004
    Studium der Biologie
    an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 2009 bis 2012
    Heilpraktikerausbildung
    an der Paracelsus Schule Jena
  • 2012
    Heilpraktikerprüfung
    vor dem Gesundheitsamt Erfurt
  • 2011 bis 2013
    Osteopathieausbildung
    an der Paracelsus Schule Jena
  • 2012
    Hospitation bei Frau Maria Annemüller, Praxis für Osteopathie in Weimar
  • ab 2013
    eigene Praxis für Osteopathie
    und Naturheilverfahren in Weimar

Räumlichkeiten

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Nach meinem Umzug in die Brauhausgasse 17 in Weimar arbeite ich nun in einer neuen Praxisgemeinschaft. Auch hier sind es sechs Therapeuten unterschiedlicher Ausrichtungen. Jeder arbeitet eigenverantwortlich für sich. Weiterhin kommt der Austausch zwischen den Kollegen der Arbeitsatmosphäre sowie den Patienten zugute.

Meine neuen Räumlichkeiten sind hell und großzügig. Man fühlt sich dort einfach wohl.

Ich freue mich, Sie nun wieder begrüßen und Ihnen helfen zu können.

 

 

Behandlungszimmer Eingangsbereich Wartezimmer Wartezimmer

Therapien

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Mit den von mir angebotenen Therapieverfahren Osteopathie, Homöopathie und klassische Naturheilverfahren lässt sich ein großes Behandlungsspektrum erreichen. Sie lassen sich je nach Bedarf gut miteinander kombinieren und können auch begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung angewandt werden. Unter Anderem können Erkrankungen des Bewegungsapparates, chronische Erkrankungen aller Art, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Abwehrschwäche und Vieles mehr behandelt werden. 

 

Osteopathie

Die Osteopathie ist ein manuelles Diagnose- und Therapieverfahren. Sie geht zurück auf den US-Amerikaner Andrew Taylor Stil.

Der Therapeut arbeitet allein mit seinen Händen unter genauer Kenntnis von Anatomie und Physiologie.

Die Osteopathie ist geeignet für alle Altersgruppen und kann auch begleitend zu schulmedizinischen Therapien angewandt werden.

Der Grundsatz ist immer die Einheit des Körpers. Alle Strukturen sind miteinander verbunden, bewegen und beeinflussen sich gegenseitig.

Unfälle, Traumatas, Operationen, Verletzungen aller Art können sich fortsetzen und Beschwerden an anderen Stellen verursachen.

Auch Verletzungen auf psychischer Ebene können körperliche Beschwerden hervorrufen und umgekehrt.

Der Osteopath erspürt diese sogenannten Dysfunktionen bzw. führt gezielte Tests durch und behandelt mittels Techniken oder beeinflusst die verschiedenen Gewebe durch sanften Druck.

Die Osteopathie gliedert sich in drei Teilbereiche:

  1. parietale Osteopathie
    Arbeit an und Behandlung von Knochen, Gelenken, Muskeln, Sehnen, Bändern und Faszien
  2. viszerale Osteopathie
    Behandlung innerer Organe
  3. kraniosakrale Osteopathie
    Verbindung von Schädel und Kreuzbein über die Wirbelsäule, die Meningen und den Liquor

 

Homöopathie

Homöopathie ist die Kunst, durch einen gezielten Reiz die Selbstheilungskräfte in einer Weise anzuregen, dass Heilung geschehen kann.

Dieser Reiz (die homöopathische Arznei) sollte möglichst genau auf die Krankheit des Patienten abgestimmt sein – deswegen heißt Homöopathie wörtlich übersetzt auch „ähnliches Leiden“.

Da die individuelle Krankheit eines Patienten mehr ist, als lediglich die Beschränkung auf eine medizinische Diagnose, versucht der Homöopath mittels einer sehr ausführlichen Anamnese alle Umstände, möglichen Ursachen und Hintergründe des Krankseins herauszufinden. Dabei werden emotionale und körperliche Eigenheiten, sowie die Vorgeschichte des Kranken berücksichtigt.

Für jeden Patienten wird ein für seine Situation passendes Arzneimittel gesucht (oder auch mehrere, zeitlich hintereinander anzuwendende), so dass es durchaus vorkommen kann, dass zehn Patienten mit der gleichen Diagnose zehn verschiedene Arzneien benötigen.

Die Homöopathie geht auf den deutschen Arzte Samuel Hahnemann zurück.

Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“ des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem sogenannten Arzneimittelbild zuordnen soll.

Zur Herstellung der Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer sogenannten Potenzierung unterzogen, das heißt, sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben.

 

Klassische Naturheilverfahren

Mikrobiologische Therapie

Diese Therapieform dient der Abwehrsteigerung bei Immunsystemschwächen. Es wird versucht, die oft gestörte körpereigene Flora wiederherzustellen. Da sich im Darm mehr als 70% der Immunzellen befinden, eignet er sich am besten für immunmodularorische Maßnahmen. Durch die orale Zufuhr von mikrobiologischen Präparaten werden unspezifische sowie spezifische Abwehrmechanismen angeregt. Man spricht von einer Immunmodulation, da es sich um eine Regulierung handelt, also nicht nur Abwehr gesteigert, sondern auch überschießende Reaktionen (Allergien) abgemildert werden.

Diese Therapieform eignet sich besonders für Patienten mit chronisch-rezidivierenden Erkrankungen der oberen Luftwege, des Urogenitaltraktes und des Gatrointestinal-Traktes, aber auch für Neugeborene und Säuglinge. Bei diesen wird nicht nur eine Immunmodulation erreicht, sondern auch eine dauerhafte Besiedelung des Darmes mit gesundheits- und verdauungsfördernden Mikroorganismen.

Am häufigsten empfiehlt sich die Arbeit mit E.coli-Stämmen in Verbindung mit einer Umstellung der Ernährung und einer Darmreinigung. Die Diagnose „gestörte Darmflora“ kann aufgrund einer ausführlichen Anamnese in Verbindung mit einer Stuhluntersuchung gestellt werden.

 

Ernährung

Die Nahrung spielt eine essenzielle Rolle für uns. Leider hat die Qualität der Nahrungsmittel zugunsten der Quantität abgenommen. Hinzu kommt oft ein Zeitmangel, „schlechte“ Gewohnheiten und die Einfachheit, sich mit schnell fertiger aber ungesunder Industrienahrung zu versorgen.

Es ist mir ein Anliegen, allen Patienten wertvolle Tips in Sachen Ernährung mitzugeben. Deshalb gibt es in meiner Anamnese auch immer Fragen zu diesem Bereich.

Viele Krankheiten entstehen oder werden begünstigt durch eine falsche Ernährung. Außerdem kann man einzelne Organe gut mit bestimmten Nahrungsmitteln in ihrer Funktion unterstützen.

Deshalb gehört für mich eine Ernährungsberatung zu jeder naturheilkundlichen Behandlung dazu.

Auf Wunsch stelle ich auch individuelle Ernährungspläne zusammen, wenn Patienten bsw. unter Gewichtsproblemen leiden.

 

Schröpfen

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird. Es zählt zu den ausleitenden Verfahren. Es ist in der ganzen alten Welt von alters her bekannt.

Beim Schröpfen wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und dieser sofort auf die Haut des Patienten gesetzt wird. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden.

Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft. Je nach Lage der Schröpfstellen soll über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch die Head-Zonen bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu.

 

Es gibt blutiges und trockenes Schröpfen sowie die Schröpfkopfmassage.

Beim blutigen Schröpfen bzw. nassen Schröpfen wird, bevor das Glas mit Unterdruck aufgesetzt wird, die Haut z. B. mit einer Blutlanzette angeritzt. Dann zieht der Unterdruck das Blut verstärkt durch die Verletzungen heraus. Es handelt sich hierbei um eine Form des Blutenlassens.

Demgegenüber steht das trockene Schröpfen bzw. unblutige Schröpfen, bei dem das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt wird.

Bei der Schröpfkopfmassage wird das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt, die zuvor eingeölt wurden. Der Schröpfkopf wird dann über eine bestimmte Stelle verschoben, was eine stärkere durchblutungsfördernde Wirkung als eine klassische Massage hat.

Kontakt

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Wenn Sie einen Termin mit mir vereinbaren möchten,
rufen Sie mich bitte an
oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

Ich freue mich, Ihnen helfen zu können.
 

 

Heilpraktikerin
Franziska Kneissl

Brauhausgasse 17
99423 Weimar

Telefon 0 36 43 - 25 34 23
Mobil 0 176 - 26 280 233
        

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Impressum

Heilpraktikerin Franziska Kneissl / Brauhausgasse 17 in 99423 Weimar / Steuernummer: 162/240/27579


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